Psychologin, Bundesministerin,o. Professorin, Dr. phil.
1949-1955
Abitur in Offenbach, Studium der Psychologie, Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Frankfurt/Main, Diplom-Psychologin, 1954 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation "Beiträge zur Psychologie der Periodik im kindlichen Verhalten"
1955-1968
Forschungs- und wissenschaftliche Assistentin an der Universität Bonn
1968
Habilitation mit der Arbeit "Berufs- und Lebensschicksal - die Berufstätigkeit der Frau aus entwicklungs- und sozialpsychologischer Sicht"
1972
Professorin für Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Universität Köln
1976
Ordinaria für Psychologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn
1986
Professorin für Gerontologie an der Universität Heidelberg
1988-1991
Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit
1990-1994
Mitglied des Deutschen Bundestages
1995
Gründungsdirektorin der Stiftung "Deutsches Zentrum für Alternsforschung"
seit 1997
Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie
seit 2009
Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen
Literaturhinweise Lehr, Ursula: Psychologie des Alterns. Heidelberg 1972, 10. Aufl. 2003. Dies.: Zur Situation der älter werdenden Frau. Bestandsaufnahme und Perspektiven bis zum Jahr 2000. München 1987.