| 1956 |
Eintritt in die CDU (Ost) |
| 1958 |
Abitur am "Berlinischen Gymnasium zum Grauen Kloster", anschließend Studium an der Musikhochschule in Ost-Berlin im Fach Viola |
| 1969-1975 |
Juristisches Fernstudium an der Berliner Humboldt-Universität; Tätigkeit als Musiker in verschiedenen Theater- und Kulturorchestern |
| 1976-1987 |
Aufnahme in das Kollegium der Rechtsanwälte in Ost-Berlin, 1987 Wahl zum stv. Vorsitzenden des Kollegiums. Als Rechtsanwalt nahm de Maizière sich neben der Arbeit auf dem Gebiet des Steuer- und Wirtschaftsrechts besonders der Vertretung christlich engagierter Bürger vor Behörden und Gerichten an |
| 10.11.1989 |
Wahl durch den Hauptausschuss der CDU (Ost) zum Parteivorsitzenden |
| 17.11.1989 |
Mitglied der von Hans Modrow (SED) neugebildeten Regierung der DDR als einer der Stellvertreter und Minister für Kirchenfragen |
| 12.04.1990 |
Wahl zum Ministerpräsidenten der DDR nach Bildung einer großen Koalition aus CDU, SPD und Liberalen |
| 12.09.1990 |
Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrages in Moskau für die DDR |
| 1.-2.10.1990 |
Wahl zum Stellvertreter von Helmut Kohl auf dem ersten gesamtdeutschen Parteitag der CDU in Hamburg |
| Okt-Dez. 1990 |
Bundesminister für besondere Aufgaben |
| 1990-1991 |
Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Brandenburg |
| 1990-1991 |
Mitglied des Deutschen Bundestages |
| Aug. 1991 |
Rücktritt vom Amt des stv. Parteivorsitzenden der CDU |
| Sep. 1991 |
Aufgabe des Amtes des Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg und des Bundestagsmandates |
| seit 1996 |
Rechtsanwalt in Berlin |
| 2005 |
Wahl zum Vorsitzenden des Vorstands des Petersberger Dialogs e. V., der für die Förderung des offenen Dialogs zwischen Deutschen und Russen eintritt |