Verwaltungsjurist, Beamter, Bundesminister, Dr. jur., rk.
1958
Abitur, Wehrdienst bei der Luftwaffe
1959-1971
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen. Promotion zum Dr. jur. utr. mit der Dissertation "Die verschiedenen Wege zur Ausschaltung von Splitterparteien im freien Teil Deutschlands"
seit 1960
Mitglied der CSU
1968-1974
Stadtrechtsrat in Kitzingen
1972-1976
Mitglied im Rat der Stadt Würzburg
1973-1991
Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Würzburg-Stadt
1974
Oberregierungsrat bei der Regierung von Unterfranken
1974-1976
Mitglied des Bayerischen Landtages
1976-2005
Mitglied des Deutschen Bundestages
1982-1989
Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
1989-1993
Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und Erster Stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
1993-1997
Bundesminister für Post- und Telekommunikation
1998-2002
Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
seit 2004
Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV)
Literaturhinweise Bötsch, Wolfgang: Postreform II. In: Lutz Michael Büchner (Hg.): Post und Telekommunikation. Eine Bilanz nach zehn Jahren Reform. Heidelberg 1999.